September 23 2017 10:04:37
Navigation
· Startseite
· Suche
· Aktuelle Termine
· Inhaltsverzeichnis
2010
· Ausgabe 1
· Ausgabe 2
· Ausgabe 3
· Ausgabe 4
2011
· Ausgabe 5
· Ausgabe 6
· Ausgabe 7
· Ausgabe 8
· Sonderausgabe 2011
2012
· Ausgabe 1
· Ausgabe 2
· Ausgabe 3
· Ausgabe 4
· Ausgabe 5
· Sonderausgabe 2012
Tourseiten
· Sverker Tour 2012
Login
Benutzername

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren

Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.
Mittelalter Topliste
Mittelaltermagazin Topliste
Seite 15 - Dezember 2010

Ausgabe Nr. 04/2010 Webmagazin / Webzeitung für Freunde des Mittelalters Sonntag, 26. Dezember 2010


Die Hafnerin Anna Axtmann
Webseitenvorstellung

Die Repliken von historischer Gebrauchskeramik zeichnen sich besonders durch Vorlagentreue, Detailgenauigkeit und uneingeschränkte Verwendbarkeit im Living-History-Bereich aus.

Beispiele und Arbeiten

Tatinger Kanne

Tatinger Kanne

Tatinger Kanne

Eine der häufigsten und bekanntesten Gefäßformen der Tatinger Ware ist die Kanne mit Ausgußtülle und Bandhenkel, hier ein Exemplar ohne Verzierungen. Die Tatinger Ware ist eine aussergewöhnliche Keramik des Frühmittelalters. Die meisten Funde stammen aus Siedlungen wie Birka,Dorestadt und Haithabu. Ihr Herstellungsgebiet befand sich wohl am Niederrhein. Die frühesten Funde datieren Mitte 8. Jh. bis Mitte 10. Jh, wobei das Ende der Laufzeit der Tatinger Ware in den einzelnen Gebieten spekulativ ist.

Doppelhenkelkanne

Doppelhenkelkanne Bamberg

Doppelhenkelkanne Bamberg

Einfache Doppelhenkelkanne aus Bamberg, ebenfalls Mitte 13. Jahrhundert. Mittelfeine, helle Keramik, ohne Verzierungen.

einfaches Talglämpchen nach Funden aus Nürnberg

Talglichter

Talglichter

Keramische Talglichter unterschiedlicher Formen sind sehr häufig in vielen mittelalterlichen, archäologischen Fundkomplexen Süddeutschlands und Österreich anzutreffen. Die hier gezeigte Form der flachen Schale mit eingedrückter Dochtmulde stellt eine recht einfache, sehr früh auftretende Form mit einer langen Laufzeit dar, vor allen Dingen im 15. Jahrhundert tauchen dann Talglichter mit zwei oder mehr Dochtmulden auf. Aus Kronach stammt ein Fragment eines Öllämpchens mit eingedrückter Dochtmulde, datiert in das 13./14. Jahrhundert, vergleichbar hierzu ist ein Lämpchen aus Höfstetten, ebenfalls in Schalenform mit Dochtmulde. Weiter Schalenfragmente aus der Treuchtlinger Burg sowie aus Burgthann datieren in die zweite Hälfte des 14. Jahrhundert.

Anna Axtmann
Raiffeisenstrasse 14
92353 Postbauer-Heng
Mobiltelefon: 0176 / 81 06 19 32
info@die-hafnerin.de




Erscheinungsweise: Zweimonatlich Vervielfältigung nur mit Genehmigung Impressum

Adsense
Wandtattoo selber machen





TapeRay - Wandtattoo Community

Wandmotive | Wandtattos | Aufkleber
1,182,736 eindeutige Besuche